Predigt Dreiländergottesdienst am 20. Juni 2010

Wer die Predigt dieses Gottesdienstes nachlesen möchte, kann das nun hier tun.

Predigt in deutscher Sprache

Gemeinde unseres Herrn Jesus Christus, es war am Ende eines Konzertes in einem Gefängnis. Ich durfte in einer Band mitspielen, die für die Gefangenen engagiert worden war. Und neben mir stand ein Mann, der genauso begeistert mitspielte und mitsang wie ich. Unter Anderem “Hotel California” von  den Eagles. Es schien als käme es aus seinen Fußspitzen. Zuerst dachte ich, dass er zur Band gehöre. Später wurde mir dann erzählt, dass er lebenslänglich bekommen habe. Lebenslänglich? Ja, wegen dreifachen Mordes. “Wenn Du das vorher gewusst hättest”, fragte die Begleiterin, “hättest Du dann auch mit ihm gespielt?”

Bis heute weiß ich noch nicht die Antwort. Denn wie geht man um mit Menschen, von denen man weiß, dass sie abscheuliche Dinge getan haben? So betrachte ich auch Paulus. Stellen wir uns einmal vor, dass er im vorigen Jahrhundert gelebt hätte und stellen wir uns weiter vor, dass er während des Krieges auf der falschen Seite gestanden hätte und dass er aus Überzeugung die NSB, die NSDAP oder die BF gewählt hätte. Stellen wir uns vor, dass er Leute angezeigt hätte, sie selbst aus den Häusern geholt hätte und sie hätte abtransportieren lassen.  Denn was lesen wir in der Bibel: nach der Steinigung des Stephanus, dem ersten Mord nach der Hinrichtung von Jesus? An demselben Tag ging eine heftige Verfolgung der Gemeinde in Jerusalem los, sodass alle zerstreut wurden über Judäa und Samaria, außer den Aposteln.

Ein gewisser Saulus, der auch bereits bei dem Mord anwesend war, versuchte die Gemeinde zu vernichten, indem er Männer und Frauen mit Gewalt aus ihren Häusern schleppte, um sie im Gefängnis einsperren zu lassen. Dabei ging er so weit, dass er zum Hohen Priester ging mit der Bitte, ihm Empfehlungsschreiben mitzugeben für die Synagogen in Damaskus, damit er die Anhänger des Weges, die er dort antreffen würde – sowohl Männer als auch Frauen – gefangen nehmen und mit nach Jerusalem nehmen könne. Wenn es im ersten Jahrhundert jemanden gegeben hat, der auf der falschen Seite stand, und nicht nur das, sondern auch gefährlich und aggressiv war, gewalttätig und fanatisch, dann war es dieser Saulus. Jemand, der heilig davon überzeugt war, dass Abweichungen von  der richtigen Lehre nicht toleriert werden konnten; jemand, der heilig daran glaubte, dass Ketzer so kräftig wie möglich verfolgt und bestraft werden mussten.

Es ist gut möglich, dass er im 16. Jahrhundert zur Spanischen Inquisition gehört hätte, während der Französischen Revolution zu den Jacobinern, unter Stalin zum KGB, unter Hitler zur Gestapo und unter Honecker zur Stasi. Wie geht man mit solch einer Vergangenheit um? Wenn man so etwas auf dem Gewissen hat? Wenn man nicht der guten sondern der schlechten Sache gedient hat? Steckt man das einfach so weg? Hält man das so gut wie möglich geheim? Ich habe allerdings gut reden auf Grund  “der Gnade der späten Geburt”, wie man so sagt.  Aber diesem Saulus hängt alles wie ein Mühlstein um den Hals. Genauso wie bei Zachäus. Genauso wie bei jetzt lebenden Menschen mit einer schuldbeladenen Vergangenheit. Saulus wählt einen anderen Weg. Seinen Namen ändert er vielsagend in Paulus, was “Kleiner” bedeutet. Und er wählt radikale Offenheit. In seinem Brief an seinen Mitarbeiter Timotheus schreibt er: “Ich war früher ein Lästerer, ein Verfolger und ein Frevler – A blasphemer and a persecutor, and violent aggressor – Een godslasteraar, een vervolger en een geweldenaar“. Und nicht nur hier, sondern auch an anderen Stellen verbirgt er seine Vergangenheit nicht.

Stärker noch, er nennt und benennt es jedes Mal. Und nicht nur aus einem Schuldgefühl heraus, sondern auch, um so deutlich zu machen, welche Umkehr in seinem Leben stattgefunden hat, was für ein radikaler Einbruch, was für ein Blitzschlag sein Leben verändert hat.  Man hört natürlich manchmal Bekehrungsgeschichten. Vor allem in frommeren Kirchen, wo Menschen dann bezeugen, wie sie früher dem Alkohol oder den Drogen verfallen waren und/oder ein zügelloses Leben führten. Und dann auf einmal hatten sie das Licht gesehen. Oder Jesus. Oder beides. Aber Paulus hat als Saulus kein zügelloses Leben geführt, er war nicht Drogen-  oder alkoholabhängig, er ging in kein Bordell. Paulus als Saulus war eben gerade ein sehr pflichtbewusster, genauer und disziplinierter Mann. Eifrig bis zum Fanatismus. Getrieben durch die Überzeugung, das Recht auf seiner Seite zu haben, wobei Andersdenkende eine Gefahr und Bedrohung sind. Ein Übel, das von Anfang an bekämpft und mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden muss.  Paulus als Saulus unterscheidet sich auch himmelweit von Zachäus. Das war ein verlorener Sohn. Paulus als Saulus gleicht mehr dem ältesten Sohn, der das Erbarmen des Vaters über den verlorenen Sohn nicht verstehen kann und wütend ist über so viel Vergebungswillen. Der älteste Sohn denkt in Systemen, in die Menschen sich zu fügen haben. Der Vater dagegen hat ein Herz für die Menschen, an die die Systeme sich dann eben anpassen müssen.

Deshalb war Saulus auch viel gefährlicher als Zachäus, und die Menschen hatten zurecht Angst vor ihm. Er war ein Mann, der die Christen jagte; nicht um Prämien zu kassieren, sondern weil es sie nicht geben durfte.  Und gerade dieser Mann, der so heilig davon überzeugt ist, Recht zu haben, der so sehr festhält an dem Denksystem, dieser Mann wird buchstäblich aus dem Sattel gehoben und auf den Boden geworfen. In seinen eigenen Worten an Timotheus heißt es: ‘Aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren, denn ich habe es unwissend getan im Unglauben. Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist.’ Es scheint leicht geschrieben und zweitausend Jahre später leicht wieder aufgegriffen zu sein. Aber begreifen wir, welcher Streit dem vorausgegangen ist? Begreifen wir, durch welche Tiefen dieser Saulus gegangen ist? Denn in diesem Licht, das ihn vom Himmel aus umstrahlt und ihn zur Erde wirft, hört er die Stimme des Opfers; steht er Auge in Auge mit demjenigen, der zu Tode gemartert wurde. ‘Ich bin Jesus, den Du verfolgst.’

Und ich meine: könnte es sein, dass auch ein Henker, ein Schreibtisch-Mörder früher oder später seinem Opfer doch begegnet? Dass früher oder später die Konfrontation zwischen Täter und Opfer stattfindet? Dass früher oder später der Täter dem Opfer nicht mehr ausweichen kann? Wenn nicht hier, dann vielleicht im Himmel?  Für Paulus öffnet sich der Himmel jetzt schon, als er nach Damaskus unterwegs ist. Es ist für ihn – und dann drücke ich mich vorsichtig aus – bestimmt kein schöner Anblick, als das Opfer sich bekannt macht. ‘Ich bin Jesus, den du verfolgst.’ Dann lesen wir, dass man ihn bei der Hand nahm und er nach Damaskus gebracht wurde. Und auch, dass er drei Tage lang nichts sehen konnte, er nichts aß und sogar nichts trank.   Wurde Saulus gefunden? Nein, er ist total vom Weg abgekommen, er weiß nicht mehr ein noch aus. Aber geschieht das nicht vor dem Gefunden werden?

Gefunden werden bedeutet doch an erster Stelle, dass man erkennt, dass man vom Weg abgekommen ist, sich verlaufen hat? Gefunden werden bedeutet doch auch, dass man erkennt, dass man verloren ist und nicht tiefer sinken kann?  So wie der jüngste Sohn bei den Schweinen. Aber wann wird der älteste Sohn das begreifen? Und wird das Verständnis dann noch rechtzeitig da sein? Rechtzeitig genug, um gefunden zu werden, rechtzeitig, um eine radikale Wendung zu vollziehen und vollständig  mit dem Vorhergehenden zu brechen?  Wenn Paulus Grund hat, dankbar zu sein, dann ist es gerade deswegen. Dass er rechtzeitig gefunden wurde. In seinen eigenen Worten: ‘Gerade über mich hat Jesus Christus sich erbarmt; ich war der Erste, dem er seine große Geduld zeigte, sodass ich ein Vorbild für alle wurde, die an ihn glauben und das ewige Leben empfangen werden.’  Aber es ist nicht nur aus Dankbarkeit, dass er dies schreibt. Es ist auch exemplarisch. Was er mitgemacht hat, was er erfahren hat dient dazu, diese neue Erkenntnis, diesen neuen Glauben deutlich zu machen.  Paulus’ eigene Biografie, seine eigene Lebensgeschichte, seine eigene Bekehrung dient als Beispiel, wie überreichlich die Gnade des Herrn war. Die ganze schuldbeladene Vergangenheit wird jetzt in den Dienst der über-reichlichen Vergebung gestellt, die ihm zuteil wurde. Je schwärzer das Loch, desto strahlender die Gnade. „Denn alle haben gesündigt und sie entbehren die Herrlichkeit Gottes und sie werden aus Gnade gerechtfertigt, durch die Erlösung in Jesus Christus“.

Aber ein Ding scheint Paulus vergessen zu haben, hat er bewusst oder unbewusst übergangen: ein Glied bei dem Gefunden werden. Und zwar ist das der Moment, wenn er sich in diesem Niemandsland befindet. Zwischen den beiden Fronten. Auf der einen Seite die Priester, zu denen er nicht mehr gehört; auf der anderen Seite die Christen, zu denen er noch nicht gehört. In diesem Niemandsland betet Paulus mit Worten die wir nicht kennen. Vielleicht hätte er im 20. Jahrhundert folgende Worte dazu benutzt: ‘Mama, take this badge off of me, I can’t use it anymore. It’s getting‘ dark, too dark for me to see. I feel like I’m knockin‘ on heaven’s door. Mama, put my guns in the ground I can’t shoot them anymore. That long black cloud is comin‘ down. I feel like I’m knockin‘ on heaven’s door.’ Und dann wird an die Tür geklopft: und wenn Paulus öffnet, steht dort ein zitternder und bebender Mann namens Ananias. Denn dieser Mann hatte von vielen über diesen Mann gehört, wie viel Schlimmes er den Heiligen in Jerusalem angetan hatte. Und er wusste, dass er von den Hohen Priestern die Vollmacht erhalten hatte, alle Menschen, die sich zum Christentum bekehrt hatten, gefangen zu nehmen. Und trotz dieses Wissens ist sein erstes Wort: ‘Saul, Bruder.’  Wissen Sie, was das bedeutet, wenn jemand einen Bruder oder Schwester nennt?  Dass man denselben Vater, dieselbe Mutter hat, dass man durch die Familienbande miteinander verbunden ist. ‘Saul, Bruder.’ Mit diesen Worten wird Saul willkommen geheißen in dem Kreis, darf er dazugehören, ist er eingeladen, Familienmitglied zu werden. Der jüngste Sohn begrüßt den ältesten oder umgekehrt: der älteste Sohn begrüßt den jüngsten.

Dieser Ananias blieb in Paulus’ Briefen unterbelichtet. Aber dieser Mann, den wir weiter nicht kennen, war der Erste, der Saulus tatsächlich findet. Dieser Mann, dieser Ananias reagiert nicht, wie wir das im Allgemeinen tun. Wenn uns jemand einen Schlag gibt, wenn jemand uns bedroht, wenn jemand…  Dieser Mann, dieser Ananias handelt nicht nach dem Schema: Freund oder Feind, gut oder schlecht. Es hätte auf der Hand gelegen, dass Ananias geflohen wäre, sich mit den anderen Christen aus Damaskus verborgen hätte vor der drohenden Verfolgung. Aber Ananias tritt  Paulus gegenüber, offen und verletzlich. Das ist das erste Verwunderliche bei dem Handeln dieses Jüngers aus Damaskus. Eine solche Handlungsweise ist konfrontierend durch das Überraschende und Unerwartete. Ananias verhält sich anders, als es in dieser Situation selbstverständlich wäre. Ananias durchbricht das vorgegebene Rollenmuster von Verfolger und Flüchtling, Herr und Knecht, Meister und Lehrling, von Drohung und Angst, von Wahrheit und Lüge. Ananias ist ein Schüler Jesus’ und er gibt zu erkennen, seine Worte verstanden zu haben. Welche Worte? Es sind diese:’ Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch fluchen, bittet für die, die euch schlecht behandeln. Wenn dich  jemand auf  die Wange schlägt, biete ihm dann auch die andere Wange an und verweigere jemandem, der dir dein Oberkleid abnimmt nicht (auch) dein Unterkleid. Gib jedem, der dich um etwas bittet und fordere deinen Besitz nicht zurück, wenn jemand ihn dir abnimmt.’ Ist dies ein neues Gesetz? Nein, es sind Beispiele paradoxalen Handelns. So handeln oder reagieren, dass der Gegner, der Feind dadurch aus dem Gleichgewicht gerät, die Balance verliert, weil der Andere anders handelt als er, der Gegner, es erwartet.  Ananias handelt paradoxal, indem er ihm die Hände auflegt und seinen größten Feind Bruder nennt.

So handelte Jesus, indem er sich selbst bei Zachäus einlud: ‘Zachäus, komm schnell herunter, denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.’  So werden Menschen gefunden, die hoffnungslos in die Irre gegangen sind. So werden Menschen wieder in den Kreis zurückgeholt, die davor ausgestoßen waren. So wird die Gemeinschaft wieder hergestellt, die davor zerrissen war. So, in diesem Geist ist die Initiative des Dreiländergottesdienstes entstanden. Und wir –  so viele Jahre danach –  sind eingeladen, in diesem selben Geist zu handeln. Vielleicht, weil wir wissen oder erfahren haben, was es bedeutet, vom Weg abgekommen zu sein: weil wir wissen oder erfahren haben, wie es ist, in einer solchen Situation gefunden worden zu sein, durch einen Ananias, der auf unseren Weg kam.

Vielleicht, weil wir wissen oder erfahren haben, wie gut es ist, dazugehören zu dürfen, wieder mitmachen zu dürfen. Vielleicht weil wir glauben, hoffen oder uns danach sehnen, jemals so gefunden zu werden, wie Paulus es selbst beschreibt: ‘Jetzt sehen wir die Dinge noch unvollkommen, wie durch einen trüben Spiegel, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich selbst gekannt bin.’  Diesem vorauslaufen, von da aus unseren Mitmenschen begegnen, wie Ananias in der Nachfolge Jesu. Deshalb denke ich, dass ich noch einmal in das Gefängnis gehen muss. Und müssen Sie vielleicht jemandem ebenso die Hand reichen, die Hand auflegen? Denn wie sonst sollen Menschen gefunden werden? Amen.

Predigt in englischer Sprache

Congregation of Our Lord Jesus Christ.
It was after a concert in a prison.  I got to play with a band which was hired for the prisoners and next to me was a man playing and singing along as enthusiastically as myself. We played Hotel California, by the Eagles, and the music seemed to be coming from his toes. At first I thought he was with the band, but later I learned that he was serving a life sentence for triple homicide. And the attendant told me: “If you had known that before, would you have still joined the band to play along?”. And to this day, I still do not know the answer to that question. Because how do you deal with people you know did such horrible things? And that is how I view Paul. Imagine him living in the last century. Imagine he had been wrong in the war. What if he had voted for the NSB, NSDAP, BF (political parties during WWII) with full conviction? What if he had turned people in, betrayed them, collected them or even transported them? What do we read in the Bible: after the stoning of Stephen, the first murder after Jesus ‘execution? On that same day started a fanatical persecution of the Jerusalem congregation, so that all were spread over Judea and Samaria, the apostles excluded. And a man named Saul, who had also been present at the murder, tried to destroy the congregation by violently taking men and women from their houses and locking them up in prison. He went so far as to ask the High priest for letters of recommendation. With these letters, he could also imprison any man or woman following the teaching not strictly enough on his route to Jerusalem. If anyone was wrong in that first century – wrong but also dangerous, aggressive, violent and fanatical – it was Saul. He was convinced that any deviation from the right teachings was not to be tolerated. He was someone who believed that heretics should be punished severely. If he had lived in the 16th century, he would have joined the Spanish Inquisition. In the French Revolution, he would have been Jacobean. Under Stalin he would have served the KGB, under Hitler the Gestapo, under Honecker the Stasi. How do you deal with such a past? If you had this on your conscience? If you served the wrong cause? Would you cover it up, keep it a secret? It’s easy for me, ‘Gnade der Spätgeburt’, but for this Saul, it is a heavy burden. As it was for Zacheus, as it is for people today with a guilty past. Saul chose another way. He, meaningfully, changed his name to Paul, the little one. And he chooses radical honesty. In a letter to his colleague Timothy, he writes: “I used to be a blasphemer and a persecutor and violent aggressor”.  On other occasions he is not shy about revealing his past either. ON the contrary, he mentions it time and time again. Not just because he feels guilty, but to stress the change he has made. You may have heard some conversion stories. Especially in more pious churches, where people would confess to previous addictions to alcohol or drugs, or a promiscuous life. And then all of a sudden they see the light. Or Jesus. Or both. Burt as Saul, Paul did not lead a promiscuous life, nor was he taking drugs or alcohol. As Saul, Paul was very dutiful, punctual and disciplined. Hard-working, bordering on fanatical. Driven by his own truth. A truth where deviant minds formed a danger and a threat. An evil to be dealt with at the root of the problem. As Saul, Paul is very much different from Zacheus, who was a lost son. As Saul, Paul is much more like the eldest son who cannot comprehend his father´s mercy and is angry about it. The eldest son thinks in systems that categorize people; whereas the father knows that there will always be people t who do not fit into the system. And that is why Saul was much more dangerous than Zacheus. And people feared him for good reasons. For he was a man who did not hunt Christians for the bounty, but out of conviction that these people should not exist. Yet it was this man, so convinced of his own right, so stuck in systems, who is literally thrown off the horse and onto the ground. In his own words to Timothy: ´But I have been given mercy because I did that in ignorance and disbelief, and the mercy of our Lord has been great, with the belief in and love for Jesus Christ’. It seems easy to write, and easy to dig up two thousand years later. But do we fully comprehend the struggle that preceded this? Do we appreciate the lows that Saul must have gone through? For in that light that shines on him from heaven, he hears the voice of his victim. He faces the person he has tortured to death. ´I am Jesus, whom you seek´. And I think: could it be that even an executioner, a Schreibtischmörder, sooner or later meets his victim again? That sooner or later, there will be a confrontation between victim and perpetrator? That sooner or later, the perpetrator can no longer evade his victim, if not here, then in heaven? For Paul, that heaven opens briefly on the road to Damascus. And for him it is not a pretty sight, not by any means. When his victim shows himself, ´I am Jesus, whom you seek´, we can read how he rose from the ground and could not see, even though his eyes were open. And he was taken by the hand and led to Damascus. And he could not see for three days and also did not eat or drink during that time. Has Saul been found? No, he has completely lost track. And is losing track not the very thing that precedes being found? Doesn´t being found mean, first and foremost, to have completely lost your way? Doesn´t being found mean to recognize that you are lost and cannot sink any further? As the youngest son with the pigs. But when will the eldest son realize that? In time to be found, in time to make a radical change? If Paul has a reason to be thankful, it is exactly that. That he has been found in time. In his own words: it was me who the Lord took mercy on, I was the one he showed his great patience so that I become an example to all who believe in him and will receive the eternal life. But gratitude is not the sole motivation for this text. It is also an example What he has been through, what he has experienced, serves to clarify this new belief, new faith. Paul´s own biography, his own life history, his conversion is an example of the mercy of the Lord. The entire guilty past is now serving the complete surrender that is his. The deeper the low, the more glorious is the mercy. For all have sinned and receive his mercy through the redemption in Jesus Christ. Paul seems to have forgotten one thing though, accidentally or on purpose neglected: one link in the chain of being found. And that link is the moment in no-man’s  land. Between the two sides. On the one side the priests he no longer belongs to. On the other side the Christians, whom he does not yet fully belong to. In this situation Paul is praying: Mama, take this badge off me, I can´t use it anymore. It´s getting dark, too dark for me to see I feel like I´m knocking on heaven´s door Mama put my guns in the ground I can´t shoot them anymore. That long black cloud is coming´ down I feel like I´m knocking on heaven´s door. And then someone knocks at the door. And as Paul opens, there is a man standing there shivering. For the man had heard from many about the wrong Paul did to the saints in Jerusalem. And he knew that Paul had letters from the High priests allowing him to imprison all who worshipped Christ. Yet despite all this, his first words were: Saul, brother. Do you know what that means, what it entails, to call someone brother or sister? It means you share the same mother or father, you are connected through family ties. Saul, brother. These words welcome Saul in those circles. He belongs, he is invited to become family. The youngest son greeting the eldest, or the eldest son greets the youngest. This Ananias has not been described to great lengths in Paul´s letters. But this man, who we don´t know, is the first to truly find Saul. This man, Ananias, does not respond in the usual way. If someone punches us, threatens us, … This man, Ananias, does not act according to the scheme, friend or foe, right or wrong. It would have been more logical if Ananias ran away, hiding with the other Damascan Christians for this threat of persecution. But Ananias meets Paul, open and vulnerable. That is the first wonder in the acting of this disciple from Damascus. Such a way of acting is confronting because of the surprise and unexpected. Ananias does not do the expected in this situation. He does not stick to the role model of persecutor and fugitive, lord and servant, master and apprentice, threat and fear, truth and lies. Ananias is a student of Jesus and demonstrates that he has understood His words. Which words: love your enemies, be good to those you hate, bless those you curse, pray for those who mistreat you. If someone hits you in the cheek, offer him the other cheek as well. If you offer someone your upper garment, make sure to offer your undergarment too.  Give to all who ask something of you, and do not claim your goods back if someone takes them from you. Is this a new law? No, these are examples of contradictory acting. Acting and reacting in such a way that it throws your opponent off balance. Ananias acts contradictory by calling his greatest enemy brother and placing his hands upon him. Jesus acted in the same way, when he invited himself to Zacheus: Zacheus, come down, for today I must be in your house. And so people are found who were hopelessly entangled. So people come back into the circle where they were once shunned. And so community is restored where it was once torn. And in that exact same spirit the first three nations service was once held. Perhaps because we know, have learned, what it is to be lost: because we know, we have learned what it is to be found by an Ananias who came on our way. Perhaps because we know, have learned how good it is to belong, to join again. Maybe because we believe and hope and desire to be found in the way that Paul describes: Now we are looking into a foggy mirror, but shortly we will meet face to face. My knowledge is limited now, but shortly I will fully understand, as I am understood. To encounter other human beings in that way, like Ananias in Jesus´ footsteps. That is why I think I need to return to that prison. And maybe you should stretch out your hands to someone. For how else will people be found? Amen.

Predigt in niederländischer Sprache

Gemeente van Onze Heer Jezus Christus,
Het was na afloop van een concert in de gevangenis. Ik mocht meespelen met een band, die voor de gevangenen was in gehuurd. En naast mij stond een man, die net zo enthousiast meespeelde en -zong als ik. Onder andere Hotel California van The Eagles. Het leek wel vanuit zijn tenen te komen. Eerst dacht ik dat hij de band hoorde, maar later werd mij verteld dat hij levenslang had. Levenslang? Ja, wegens drievoudige moord. “Als je dat van te voren geweten had”, vroeg de begeleidster, “had je dan ook met hem meegespeeld?” Tot op heden weet ik nog niet het antwoord. Want hoe ga je om met mensen, waarvan je weet dat ze afschuwelijke dingen hebben gedaan? Zo kijk ik ook naar Paulus. Stel dat hij in de vorige eeuw had geleefd. Stel nu dat hij in de oorlog fout was geweest. Stel dat hij uit overtuiging NSB had gestemd, NSDAP, de BF. Stel dat hij mensen had aangegeven, ze zelf uit huis had gehaald. Op transport gezet. Want wat lezen we in de bijbel: na de steniging van Stefanus, de eerste moord na de terechtstelling van Jezus? Op diezelfde dag brak er een hevige vervolging los tegen de gemeente in Jeruzalem, zodat allen verspreid werden over Judea en Samaria, met uitzondering van de apostelen. Een zekere Saulus, die ook al bij die moord aanwezig was, probeerde de gemeente te vernietigen door mannen en vrouwen met geweld uit hun huizen te sleuren en hen te laten opsluiten in de gevangenis. Daarbij ging hij zover dat hij naar de hogepriester ging met het verzoek hem aanbevelingsbrieven mee te geven voor de synagogen in Damascus, opdat hij de aanhangers van de Weg die hij daar zou aantreffen, mannen zowel als vrouwen, gevangen kon nemen en kon meevoeren naar Jeruzalem. Als er iemand toen in die eerste eeuw fout was, en niet alleen fout, maar ook gevaarlijk en agressief, gewelddadig en fanatiek, dan was het deze Saulus wel. Iemand die heilig overtuigd was, dat afwijkingen van de juiste leer niet getolereerd konden worden; iemand, die er heilig in geloofde dat ketters zo hard mogelijk vervolgd en gestraft moesten worden. Best mogelijk dat hij in de 16de eeuw tot de Spaanse inquisitie had gehoord, tijdens de Franse revolutie bij de Jacobijnen gehoord, onder Stalin tot de KGB, onder Hitler tot Gestapo en onder Honecker tot de Stasi. Hoe ga je met zo’n verleden om? Als je dit op je geweten hebt? Als niet de goede zaak, maar de foute hebt gediend? Moffel je dat weg? Hou je dat zoveel mogelijk geheim? Ik heb natuurlijk gemakkelijk praten, ‘Gnade der Spätgeburt’, maar voor deze Saulus hangt het als een molensteen om z’n nek. Net zoals voor Zacheüs. Net zoals voor mensen nu, met een schuldig verleden. Saulus kiest een andere weg.  Zijn naam verandert hij veelbetekenend in Paulus, kleintje. En hij kiest voor radicale openheid: in zijn brief aan zijn medewerker Timotheüs schrijft hij: ik was vroeger een godslasteraar en een vervolger en een geweldenaar. ‘A blasphemer and a persecutor, and violent aggressor, ein  Lästerer und ein Verfolger und ein Frevler.’ En niet alleen hier, maar ook op andere plekken verhult hij zijn verleden niet. Sterker, hij noemt en benoemt het elke keer. En niet alleen vanuit schuldbesef, maar ook om zo duidelijk te maken wat voor ommekeer er in zijn leven heeft plaats gevonden, wat voor radicale breuk, wat voor blikseminslag zijn leven heeft veranderd. Je hoort natuurlijk wel eens bekeringsgeschiedenissen. Vooral in vromere kerken, waar mensen dan getuigen hoe ze vroeger aan de drank, aan de drugs waren, een losbandig leven leidden. En dan opeens het licht zien. Of Jezus. Of beide. Maar Paulus als Saulus heeft geen losbandig leven geleid, hij was niet aan de drugs of drank, hij was geen hoerenloper. Paulus als Saulus was juist een zeer plichtsgetrouw, nauwgezet, gedisciplineerd man. IJverig op het fanatiek af. Gedreven door het eigen gelijk. Waarin andersdenkenden een gevaar vormen, een bedreiging. Een kwaad, dat bij de wortel bestreden moet worden, met wortel en tak uitgeroeid. Paulus als Saulus verschilt ook hemelsbreed van Zacheüs. Dat was een verloren zoon. Paulus als Saulus lijkt veel meer op de oudste zoon, die de ontferming van de vader niet begrijpen kan en woedend is over zoveel vergevingsgezindheid. De oudste zoon denkt in systemen, waarin mensen zich hebben te voegen. De vader daarentegen heeft hart voor de mensen, waaraan de systemen zich dan maar moeten aanpassen. Daarom was Saulus ook veel gevaarlijker dan Zacheüs. En waren mensen terecht bang voor hem. Dit was een man die op christenen joeg, niet om de premie op te strijken, maar omdat ze er niet mochten zijn. En juist deze man, die zo heilig overtuigd is van eigen gelijk, die zo vast zit in dat denksysteem, die man wordt letterlijk uit het zadel gelicht en tegen de grond geworpen. In zijn eigen woorden aan Timotheüs: ‘Maar mij is ontferming bewezen, omdat ik het in mijn onwetendheid, uit ongeloof, gedaan heb, en zeer overvloedig is de genade van onze Here geweest, met het geloof en de liefde in Christus Jezus.’ Het lijkt gemakkelijk geschreven en tweeduizend jaar later gemakkelijk opgelepeld. Maar beseffen we wat voor strijd er aan vooraf is gegaan? Beseffen we door wat voor diepte deze Saulus is gegaan? Want in dat licht, dat hem uit de hemel omstraalt en hem ter aarde doet vallen, hoort hij de stem van het slachtoffer. Staat hij oog in oog met degene, die ter dood gemarteld is. ‘Ik ben Jezus, die gij vervolgt.’ En ik denk: zou het kunnen zijn, dat ook een beul, een Schreibtischmörder, vroeg of laat zijn, haar slachtoffer toch tegenkomt? Dat vroeg of laat die confrontatie tussen dader en slachtoffer plaatsvindt? Dat vroeg of laat de dader het slachtoffer niet meer kan ontwijken? Als niet hier, dan misschien wel in de hemel? Voor Paulus gaat die hemel nu al onderweg naar Damascus even open. En het is voor hem – ik druk me zacht uit – geen prettig gezicht. Als het slachtoffer zich bekend maakt. ‘Ik ben Jezus, die gij vervolgt. Dan lezen we hoe hij van de grond op stond en hij, hoewel hij zijn ogen open had, niets kon zien, en dat zij hem bij de hand leidden en naar Damascus brachten. En ook hoe hij drie dagen lang niet kon zien, niet at en zelfs niet dronk. Is Saulus gevonden? Nee, hij is het spoor helemaal zoek, bijster. En gaat dat niet aan gevonden worden vooraf? Gevonden worden betekent toch in de eerste plaats dat je erkent helemaal het spoor bijster te zijn, verdwaald? Gevonden worden betekent toch in de eerste plaats dat je erkent dat je verloren bent en niet dieper kunt zinken? Zoals de jongste zoon bij de varkens. Maar wanneer zal die oudste zoon dat beseffen? En zal dat besef dan nog op tijd komen? Op tijd om gevonden te worden, op tijd om een radicale ommekeer te maken en volledig te breken? Als Paulus reden heeft om dankbaar te zijn, dan is het juist daarom. Dat hij op tijd gevonden is. In zijn eigen woorden: juist over mij heeft Christus Jezus zich ontfermd; ik was de eerste aan wie hij zijn grote geduld toonde, zodat ik een voorbeeld werd voor allen die in hem geloven en het eeuwige leven zullen ontvangen. Maar het is niet alleen uit dankbaarheid dat hij dit schrijft. Het is ook exemplarisch. Wat hij heeft meegemaakt, wat hij heeft ervaren, dient om dit nieuwe inzicht, dit nieuwe geloof duidelijk te maken. Paulus eigen biografie, zijn eigen levensgeschiedenis, zijn eigen bekering dient als voorbeeld hoe overvloedig de genade van de Heer geweest. Heel het schuldige verleden komt nu in dienst te staan van die overvloedige vergeving, die hem ten deel is gevallen. Hoe zwarter het gat, des te stralender de genade. Want allen hebben gezondigd en derven de heerlijkheid Gods, en worden om niet gerechtvaardigd uit zijn genade, door de verlossing in Christus Jezus. Maar één ding lijkt Paulus te zijn vergeten, is hij bewust of onbewust overgeslagen: één schakel in het gevonden worden. En dat is het moment, als hij zich in dat niemandsland bevindt. Tussen de beide fronten. Aan de ene kant de priesters, waar hij niet meer bij hoort, aan de andere kant de christenen, waar hij nog niet bij hoort. In dat niemandsland is Paulus in gebed: Mama, take this badge off of me, I can’t use it anymore. It’s gettin‘ dark, too dark for me to see I feel like I’m knockin‘ on heaven’s door. Mama, put my guns in the ground I can’t shoot them anymore. That long black cloud is comin‘ down I feel like I’m knockin‘ on heaven’s door. En dan wordt er op de deur geklopt: en als Paulus open doet, staat daar een man met trillen en beven. Want deze man had van velen over deze man gehoord, hoeveel kwaad hij de heiligen te Jeruzalem aangedaan had. En hij wist dat hij volmacht van de overpriesters had ontvangen om allen, die Christus beleden, gevangen te nemen. En ondanks dat weten, ondanks die wetenschap is zijn eerste woord: Saul, broeder. Wee u wat dat betekent, weet u wat dat inhoudt? Als iemand je broeder, zuster noemt? Dat je dezelfde vader, dezelfde moeder hebt, dat je door die familieverbanden met elkaar bent verbonden. Saul, broeder. Met die woorden wordt Saul welkom geheten in de kring. Mag hij erbij horen. is hij uitgenodigd om familie te worden.  De jongste zoon begroet de oudste, of omgekeerd de oudste zoon begroet de jongste. Deze Ananias is onderbelicht gebleven. In Paulus’ brieven. Maar deze man, die we verder niet kennen, is de eerste geweest, die Saulus daadwerkelijk vind. Deze man, deze Ananias reageert niet zoals wij dat doorgaans doen. Als iemand ons een klap geeft, als iemand ons bedreigt, als iemand…. Deze man, deze Ananias, handelt niet volgens het schema: vriend of vijand, goed of fout. Het zou voor de hand hebben gelegen dat Ananias op de vlucht was geslagen, zich met de andere Damasceense christenen verbergend voor de dreigende vervolging. Maar Ananias treedt Paulus tegemoet, open en kwetsbaar. Dat is het eerste verwonderlijke in het handelen van deze discipel uit Damascus. Een dergelijke handelwijze is confronterend vanwege het verrassende en onverwachte. Ananias doet anders dan in deze situatie vanzelfsprekend is. Ananias doorbreekt het geijkte rollenpatroon van vervolger en vluchteling, van heer en knecht, van meester en leerling, van dreiging en angst, van waarheid en leugen. Ananias is een leerling van Jezus en hij laat blijken zijn woorden begrepen te hebben. Welke? Deze: heb je vijanden lief, wees goed voor wie jullie haten, zegen wie jullie vervloeken, bid voor wie jullie slecht behandelen. Als iemand je op de wang slaat, bied hem dan ook de andere wang aan, en weiger iemand die je je bovenkleed afneemt niet ook je onderkleed. Geef aan ieder die iets van je vraagt, en eis je bezit niet terug als iemand het je afneemt. Is dat een nieuwe wet? Nee, het zijn voorbeelden van paradoxaal handelen. Zo handelen, reageren, dat de tegenstander, de vijand er uit zijn evenwicht raakt. Uit balans. Doordat de ander anders handelt dan hij, de tegenstander, verwacht. Ananias handelt paradoxaal door hem de handen op te leggen en zijn grootste vijand broeder te noemen. Zo handelde Jezus, door zichzelf bij Zacheüs uit te nodigen. Zacheüs, kom vlug naar beneden, want vandaag moet ik in jouw huis verblijven.’ Zo worden mensen gevonden, die hopeloos verstrikt zijn geraakt. Zo worden mensen weer in de kring gehaald, die daarvoor uitgestoten waren. Zo wordt de gemeenschap hersteld, die daarvoor verscheurd was. Zo, in die geest, is ooit het initiatief van de drielandendienst ontstaan. En zijn wij, zoveel jaar verder, uitgenodigd om in diezelfde geest te handelen. Misschien, omdat we weten, ervaren hebben, wat het is om de weg kwijt te zijn: omdat we weten, ervaren wat het is om in die situatie gevonden te zijn, door een Ananias, die op onze weg kwam, misschien omdat we weten, ervaren hebben hoe goed het is om er bij te mogen horen, weer mee te mogen doen. Misschien om dat we geloven, hopen, verlangen ooit zo gevonden te worden als Paulus zelf beschrijft: Nu kijken we nog in een wazige spiegel, maar straks staan we oog in oog. Nu is mijn kennen nog beperkt, maar straks zal ik volledig kennen, zoals ik zelf gekend ben. Daarop vooruitlopen, van daaruit onze medemens tegemoet tredend, zoals Ananias in het spoor van Jezus. Daarom denk ik dat ik nog eens terug moet naar de gevangenis. En moet u misschien iemand evenzo de hand reiken, de hand opleggen. Want hoe anders zullen mensen gevonden worden? Amen.